Die Mitgliedschaft ist freiwillig.
Ordentliches Mitglied können Unternehmen der Feuerfest-Industrie werden, die in der Bundesrepublik Deutschland ihren Sitz oder eine Betriebsstätte haben.

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Feuerfest-Unternehmen mit Sitz oder einer Betriebsstätte außerhalb Deutschlands können außerordentliche Mitglieder ohne Stimmrecht werden.

Unternehmen in Deutschland, die nicht unmittelbar feuerfeste Erzeugnisse herstellen, aber ein Interesse an einer Mitarbeit im Verband haben und die gemeinsamen fachwirtschaftlichen Belange wahren und fördern, können assozierte Mitglieder ohne Stimmrecht werden.

Über die Aufnahme entscheidet abschließend der Vorstand.

 

 


 

Gute Gründe für Ihre Mitgliedschaft:

  • Sie sind Mitglied einer Gemeinschaft Ihrer Branche.
  • Ihnen stehen Informationen offen, die Sie sonst kaum erhalten würden.
  • Sie haben Zugang zu Projekten, Forschung und erweitertem Know-how.
  • Was der Einzelne nicht kann, gelingt in der Gemeinschaft.
  • Sie können aktiv an der Gestaltung Ihrer Zukunft mitwirken - von der Normung bis zur Gesetzgebung.
  • Sie können am gemeinsam errungenen Fortschritt partizipieren.



 

Als Verband sind wir Kooperationspartner in Netzwerken. Somit vertreten wir die Interessen der Mitglieder und stärken diese zugleich. Neben den fachspezifischen Kooperationen mit nationalen, europäischen und internationalen Verbänden, besteht derzeit eine Kooperation mit der wattline GmbH.

wattline erbringt folgende Leistungen für die Mitgliedsbetriebe:

WATTLINE
…MISST unabhängig den Energieverbrauch,
…OPTIMIERT den Energieeinkauf,
…REDUZIERT den Energiebedarf und
…BERÄT Mitgliedsunternehmen umfassend in energierelevanten Themen sowie beim Senken von Steuern, Entgelten und Abgaben.

ENERGIE INTELLIGENT OPTIMIERT. Für den Geschäftserfolg von Unternehmen.





VDFFI ruft mit Bündnis Faire Energiewende zur Online-Demo auf


Die Feuerfestindustrie braucht Energie für ihre Produktionsprozesse. Ebenso wie 10.000 Unternehmen aus den Bereichen Keramik, Gießereien, Stahl- und Metallverarbeitung, Kautschuk, Kunststoffverarbeitung und Textilindustrie mit etwa einer Million Beschäftigten, die sich im Bündnis Faire Energiewende zusammengeschlossen haben. Wir alle sind wichtige Arbeitgeber, wir bilden aus, wir tragen zur Wertschöpfung in unserer Regionen bei. Doch wie lange wird sich industrieller Mittelstand in Deutschland noch halten können? Die Energiekosten werden ab dem Jahr 2021durch das Brennstoffemissionshandelsgesetz weiter steigen und sind heute schon ein Standortnachteil im europäischen und internationalen Vergleich. Daher muss die Politik handeln!


Ab sofort ruft das Bündnis Faire Energiewende deshalb zu einer virtuellen Demonstration im Internet auf. Unter www.faire-energiewende.de können sich Unterstützer melden, die auch weiterhin mittelständische Industrieunternehmen mit ihren guten Arbeitsplätzen in Deutschland haben wollen. Lernen Sie Unternehmer kennen, die berichten, welche Folgen das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) für sie hat.


Bei Fragen zum Bündnis und den Zielen stehen wir Ihnen zur Verfügung (Tel.: 02624 9433-113, info@vdffi.de).